German Placement Test

German Placement Exam




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I. Choose the most appropriate word(s) for the situation.
a. Könnten Sie mir bitte das Fleisch reichen?
b. Könnten Sie mir bitte das Spülmittel reichen?
c. Könnten Sie mir bitte den Baum reichen?
d. Könnten Sie mir bitte das Auto reichen?

a. Warum hat es nichts zu essen gegeben?
b. Das hat wirklich gut geschmeckt.
c. Ich habe großen Hunger.
d. Sie sollten kochen lernen. Das Essen war wirklich gut.

a. Kann ich auch mit zu den Müllers gehen?
b. Kann ich jetzt mit dem Hund spielen gehen?
c. Werden die Müllers für uns kochen?
d. Warum muss ich zu den Müllers?

a. er mit seiner Freundin ins Kino wollte.
b. er noch zu klein ist.
c. er nicht alt genug ist.
d. er nie isst.

a. Torwart
b. Pilzesammler
c. Autofahrer
d. Lehrer

a. Pfarrer
b. Tierarzt
c. Lehrer
d. Krankenpfleger

a. Lehrerin
b. Ärztin
c. Bibliothekarin
d. Politikerin

a. Biologie
b. Philosophie
c. Englisch
d. Geschichte

a. Kurs
b. Jahr
c. Klasse
d. Unterricht

a. Felix und Blau duschen sich oft zusammen
b. Felix und Blau gehen oft zusammen ins Kino
c. Felix und Blau spielen oft Schach gegeneinander
d. Felix und Blau gehen oft zusammen spazieren

a. Richter
b. Fremder
c. Nachbar
d. Arzt

a. die
b. der
c. den
d. das

a. Verbrecher
b. Bären
c. Ostern
d. Verbraucher

a. sein
b. seine
c. ihr
d. ihre

a. Anrufe
b. Bankkonten
c. Bücher
d. Hefte

a. die Zeit
b. die Situation
c. Ermittlungen
d. Rat

a. interessant
b. interessanten
c. interessantes
d. interessante

a. schläfrig
b. gesund
c. traurig
d. glücklich

a. schmeckt
b. gefällt
c. gehört
d. mag

a. gegeben
b. gibt
c. geben
d. zu geben

a. Sekretär
b. Schüler
c. Student
d. Arbeiter

a. Schulhof
b. acht Uhr
c. früh
d. Flughafen

a. einer
b. einen
c. einem
d. eines

a. Fach
b. Stunde
c. Unterricht
d. Tag

a. in
b. von
c. an
d. aus

a. würde
b. habe
c. ist
d. bin

a. Teller
b. Brot
c. liebsten
d. gerne

a. ihm
b. ihrer
c. ihn
d. ihr

a. Tiere
b. Menschen
c. Kinder
d. Soldaten

a. oft
b. immer
c. zusammen
d. selten

a. auf die Bäume
b. von den Bäumen
c. in die Bäume
d. an die Bäume

a. rennen
b. essen
c. regnen
d. laufen

a. nach Hause zu gehen.
b. die Tiere noch einmal zu besuchen.
c. im Zoo zu essen.
d. dass nur eine/einer gehen sollte.

a. geschenkt
b. vorbereitet
c. ausgeführt
d. verkauft

a. erzählte
b. angeschaut
c. gezählt
d. versprochen

a. Regen
b. Schnee
c. Hagel
d. Sonne

a. glücklich
b. nervös
c. ängstlich
d. müde

a. werden
b. sein
c. worden
d. sollen

a. müsse
b. sei
c. könnte
d. habe

a. anderen
b. einzigen
c. ältesten
d. jüngsten

II. Read the following passages very carefully.  Each passage is followed by several incomplete statements.  Use information provided in the passage to select the best response to complete the statement.

 

Eine kleine Insel im Pazifischen Ozean sucht finanzielle Hilfe.  Ein amerikanischer Diplomat und sein Sekretär kommen auf die Insel und sprechen mit den Leuten.  Bei einer Konferenz erzählt der Diplomat eine lustige Geschichte.  Aber nur wenige von den Leuten verstehen Englisch, und so muss einer von den Leuten die recht lange Geschichte in die Sprache der Insel übersetzen.  Das dauert aber nur ein paar Sekunden.  Dann lachen die Leute und klatschen in die Hände.  Später sagt der Sekretär zum Übersetzer: “Das war aber kurz, und die Geschichte war doch viel länger.” Der Mann von der Insel sagt: ”Ich habe nur gesagt: “Der amerikanische Herr hat eine sehr lustige Geschichte erzählt.  Jetzt müsst Ihr lachen und applaudieren.’ Und das haben sie auch getan, weil sie freundliche Leute sind..”


a. Amerikaner zu werden.
b. nach Amerika zu kommen.
c. Geld zu bekommen.
d. Englisch zu sprechen.

a. mit den Leuten sprechen.
b. als Konsul dort bleiben.
c. in den Ferien da wohnen.
d. die Sprache der Insel lernen.

a. erklärt der Sekretär die finanzielle Lage.
b. spricht der Diplomat zu den Leuten.
c. wird der Übersetzer krank.
d. verstehen die meisten Leute Englisch.

a. niemand kann ihn verstehen.
b. er sagt nur wenige Worte.
c. er hat nicht alles gehört.
d. dem Sekretär dauert es zu lange.

a. sie die Geschichte lustig finden.
b. der Diplomat so komisch aussieht.
c. die Geschichte so lang ist.
d. sie nett sein wollen.

Fritz Maurer hat heute seinen dreizehnten Geburtstag und seine Mutter hat schon morgens beim Bäcker seine schöne Eistorte geholt.  Die Großeltern sind auch da, und pünktlich um drei kommen auch die Freunde.  Fritz hat viel Spaß.  Er packt seine Geschenke aus und freut sich ganz besonders über einen neuen Fußball von den Großeltern.  Dann ist es Zeit zum Kaffeetrinken.  Mutter will die Torte holen und geht zum Kühlschrank.  Als sie die Tür öffnet, sieht sie, dass die schöne Eistorte ganz weich geworden und zusammengefallen ist.  Frau Maurer hatte morgens ganz vergessen, dass man eine Eistorte nicht einfach in den Kühlschrank, sondern in das Gefrierfach stellen muss.


Jetzt hat sie keinen Kuchen.  Im Moment weiß sie nicht, was sie tun soll.  Aber dann hat sie eine Idee: sie lädt alle Gäste ein, und sie fahren zusammen in die Stadt zum italienischen Eissalon.  Dort darf jeder sich aussuchen, was er will.  Das finden die Jungen prima, und es schmeckt ihnen großartig.  Später sagt Fritz zu seiner Mutter: “Das war wunderbar.  Können wir das im nächsten Jahr wieder so machen?” Aber seine Mutter meint, daß das wohl ein wenig teuer wird.


a. Vater von einer Reise zurückkommt.
b. Mutter eine Torte gebacken hat.
c. es ein Fußballspiel gibt.
d. Fritz Geburtstag hat.

a. mit einer Eistorte überraschen.
b. zum Tanz einladen.
c. zu einem Fußballspiel schicken.
d. von der Schule abholen.

a. er seine Freunde besuchen darf.
b. er einen Fußball bekommen hat.
c. seine Mutter wieder gesund ist.
d. sie einen neuen Kühlschrank haben.

a. die Großeltern es bezahlen wollen.
b. sie die Eistorte nicht mehr servieren kann.
c. Fritz sie darum gebeten hat.
d. es da nicht so teuer ist.

a. sie das beim nächsten Geburtstag wiederholen können.
b. sie einen neuen Kühlschrank kaufen müssen.
c. er jetzt endlich Fußball spielen darf.
d. sie jetzt die Eistorte essen können.